Warum ZQ

Warum ZQ

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ZQ steht für „Zusatzqualifikation“ und meint die ZQ Erlebnispädagogik. Diese berufsbegleitende Ausbildung gibt es seit über 25 Jahren und gilt daher zu Recht als „das Original“. Sie war eine der ersten erlebnispädagogischen Ausbildung für Pädagog_innen im deutschsprachigen Raum. Mit über 800 ausgebildeten Erlebnispädagog_innen ist die ZQ einer der führenden Anbieter. Im Mittelpunkt der Ausbildung steht der zentrale Gedanke: Persönlichkeitsentwicklung durch ganzheitliches, handlungsorientiertes Lernen unter Verwendung von Natursportarten zu ermöglichen.

 

Was macht die ZQ einzigartig?

1. Verbindung von Pädagogik und Fachsport

Das Ausbildungsziel der ZQ ist die fachsportliche und pädagogische Qualifizierung von Fachkräften im Bereich der Erlebnispädagogik. Dieser Anspruch wird durch die Kooperation mit verschiedenen fachlichen Institutionen und Verbänden gewährleistet. Im Fall der ZQ haben sich Jugendbildungsstätten, Fachsportverbände und das Institut für Jugendarbeit des Bayerischen Jugendrings für diese Ausbildung zu einem einzigartigen Trägerverbund zusammengeschlossen.

 

2. Exklusive Zusammenarbeit mit Fachsportverbänden

Die ZQ bildet in sechs verschiedenen Handlungsfeldern aus: Bergwandern, Klettern, Mountainbike, Wildwasser, Höhle und Kooperationsübungen. Die fachsportliche Ausbildung wird dabei von den jeweiligen Fachsportverbänden verantwortet und geprüft. Deshalb befähigt die Weiterbildung bei der ZQ nach bestandener Prüfung auch zum selbstständigen Durchführen von erlebnispädagogischen Maßnahmen für verschiedene Zielgruppen im jeweiligen Handlungsfeld. Die fachsportliche Zertifizierung durch die Fachsportverbände ist in Deutschland einzigartig.

 

3. Ausbildung unter staatlicher Aufsicht

Die ZQ Erlebnispädagogik ist vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst geprüft und gebilligt. Sie findet unter der Aufsicht des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales statt und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz empfohlen. Dadurch garantiert sie ein hohes Maß an Anerkennung, sowohl in schulischen Einrichtungen, wie auch in allen Einrichtungen des Sozialen und Ökologischen Lernens.

 

4. Anerkennung vorhandener Ausbildungen

Sollten bereits fachsportliche (z.B. Fachübungsleiterausbildungen) oder erlebnispädagogische Ausbildungen (z.B. an der Hochschule oder andere EP-Ausbildungen) nachweisbar erfolgreich absolviert worden sein, so können einzelne Kurse der ZQ erlassen werden. Der Preis verringert sich dadurch entsprechend.

 

5. Fachliche, engagierte und erfahrene Lehrkräfte

Das Lehrteam der ZQ (LT Alpin, LT Höhle, LT Kooperationsübungen, LT Mountainbike, LT Wasser) besteht aus sehr erfahrenen, gut ausgebildeten und engagierten Fachleuten in der Erlebnispädagogik. Viele von Ihnen haben die Erlebnispädagogik maßgeblich beeinflusst und weiter entwickelt. Die Ausbildung beinhaltet auch die individuelle und persönliche Beratung und Betreuung der Teilnehmenden seitens der Lehrteamer.

 

6. Transparente Kosten

Der Teilnehmerbeitrag umfasst alle Kosten für Referent_innen, Unterrichtsmaterialien, Eintritte sowie Übernachtung mit Vollverpflegung. Studienfahrten und Follow ups erfolgen zum Selbstkostenpreis. Die ZQ Erlebnispädagogik wird gefördert vom Bayerischen Jugendring BJR.

 

7. Stabiles und lebendiges Netzwerk

Mit über 800 Absolventen/-innen bildet die ZQ das größte Netzwerk im Bereich der Erlebnispädagogik in Deutschland. Neue Absolventen treten diesem großen und starken Netzwerk bei, das sich über alle Felder und Zielgruppen der Erlebnispädagogik erstreckt. Studienreisen und Follow-Ups ermöglichen immer wieder den handlungsfeldübergreifenden Austausch und das persönliche Kennenlernen der Absolvent/-innen.

 

8. Qualitätsstandards in der Erlebnispädagogik

Der Trägerverbund der ZQ Erlebnispädagogik hat Handlungsempfehlungen für erlebnispädagogische Maßnahmen in der Jugendarbeit in Zusammenarbeit mit den Fachsportverbänden erarbeitet und veröffentlicht. Diese werden immer wieder aktualisiert. Viele Bereiche der Jugendarbeit und der Erlebnispädagogik orientieren sich mittlerweile an diesen fachlichen Standards. Die Jugendämter in Bayern haben sie zur Grundlage ihrer erlebnispädagogischen Angebote gemacht.

 

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